PARIS, 2. Oktober 2026 /PRNewswire/ — Artmarket.com gibt bekannt, dass sein 120-seitiger Finanzbericht für das am 30. Juni 2026 endende Halbjahr der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und bei der französischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (Autorité des marchés financiers, kurz AMF) eingereicht wurde.
Der Finanzbericht für das erste Halbjahr 2026 ist auf den folgenden Websites verfügbar:
„Der Start von Artprice News führte zu außergewöhnlichen Ergebnissen in Bezug auf Reichweite, Indexierung und Suchmaschinenoptimierung (SEO), insbesondere im Google AI Overview, das sich je nach Land zunehmend zum wichtigsten Kanal entwickelt, über den Google-Nutzer mithilfe vertikaler Suchanfragen, die auf Neukunden zugeschnitten sind, nach Informationen suchen (75 % bis 85 %; Quelle: Google).
„Dieser Erfolg wurde durch eine umfangreiche weltweite Kampagne unterstützt, mit der neue Leser und Kunden gewonnen werden sollten, die nach Echtzeit-Nachrichten zum Kunstmarkt sowie Veranstaltungskalendern suchten. Als globale Nachrichtenagentur wird Artprice News mittlerweile von der gesamten Kunstpresse aufgegriffen, deren durchschnittliche Erscheinungshäufigkeit bestenfalls wöchentlich ist.
„Gleichzeitig entstanden im Rahmen umfangreicher redaktioneller Arbeit mehr als 3500 mehrsprachige Nachrichtenartikel, die von der Redaktion mit exklusiven Daten der Abteilung für Ökonometrie ergänzt wurden. Dieser erhebliche Aufwand führte zu außergewöhnlichen Suchmaschinenergebnissen und löste Google Alerts in großem Umfang aus.”
Zum 30. Juni 2026 belief sich das Eigenkapital auf 30,826 Millionen Euro. Artprice besitzt die weltweit größte physische Sammlung von Auktionskatalogen und Manuskripten aus der Zeit von 1700 bis heute, deren Wert im Januar 2025 zuletzt auf 42 Millionen Euro geschätzt wurde. Mit dieser „Bibliothek von Alexandria” und ihrem KI-System Intuitive Artmarket® wird Artprice in der Lage sein, den Umfang seiner weltweit einzigartigen Datenbestände zwischen 2026 und 2030 um das 25- bis 30-Fache zu steigern, ohne dabei seine Ausgaben, die hauptsächlich aus Personalkosten bestehen, zu erhöhen, und gleichzeitig ein exponentielles organisches Umsatzwachstum zu erzielen.
Dank der außergewöhnlich soliden Unternehmensführung von Artprice by Artmarket ist es dem Unternehmen nun möglich, seine Gewinnschwelle auf ein bemerkenswertes Niveau zu senken. Im Laufe der Jahre hat Artmarket alle erforderlichen industriellen Prozesse eingeführt, um die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten bei 49 zu halten. Mit Artprice Images® und Intuitive Artmarket® bleiben die Gesamtkosten der Gruppe bis zu einem Umsatz von 90 Millionen Euro praktisch unverändert gegenüber dem Niveau von 2025, insbesondere durch den Einsatz ihrer firmeneigenen KI und ohne jegliche Anleihefinanzierung.
Das Unternehmen hat noch nie eine Kapitalerhöhung durchgeführt, mit der einzigen Ausnahme früherer Ausübungen von Aktienoptionen, die seinen Beschäftigten vorbehalten waren. Dies spiegelt das erklärte Bekenntnis des Vorstands von Artmarket.com sowie seines Gründers, Vorsitzenden und Geschäftsführers Thierry Ehrmann wider, eine Verwässerung der Anteile der Aktionäre oder eine Schwächung des Aktienkurses zu vermeiden.
Die Groupe Serveur, der Gründungsaktionär, bleibt mit Abstand der größte Aktionär und hält 30,16 % des Grundkapitals sowie 45,78 % der Stimmrechte, ohne Berücksichtigung der Beteiligungen der Familie Ehrmann. Seit 2015, also seit 10 Jahren, wurden keine Aktien verkauft. Dies spiegelt das uneingeschränkte Vertrauen des Gründers und Vorsitzenden Thierry Ehrmann in die Aktie von Artmarket.com sowie sein Bekenntnis zu ihr wider.
Wie in der am 13. August 2026 veröffentlichten Pressemitteilung von Artmarket zum zweiten Quartal 2026 unter der Überschrift „Artmarket.com: 2. Quartal 2026: Aufwärtstrend, vom schrittweisen Wandel hin zur ‚AI-FIRST’-Metamorphose von Artprice” angekündigt, haben Thierry Ehrmann, Gründer, Vorsitzender und Geschäftsführer von Artmarket.com, sowie seine Familie volles Vertrauen in die Zukunft von Artprice by Artmarket.com, dem weltweit führenden Anbieter von Kunstmarktinformationen, und in das Wachstum des Unternehmens. Diese Zuversicht wird insbesondere durch die erheblichen Investitionen in die Entwicklung der firmeneigenen vertikalen KI-Systeme Intuitive Artmarket® und Blind Spot® von Artprice by Artmarket.com gestützt.
Die Familie Ehrmann und die Groupe Serveur, der Hauptaktionär, bekunden ihr Vertrauen in den Ausbau des Geschäfts von Artprice by Artmarket, indem sie ihre Beteiligung an Artmarket.com durch den Erwerb weiterer Artmarket.com-Aktien ausbauen. Selbstverständlich werden alle vorgeschriebenen Angaben innerhalb der gesetzlichen Fristen bei der AMF eingereicht sowie online veröffentlicht, und der Kauf von Aktien erfolgt während der zulässigen Handelsfenster.
Diese aktuellen und künftigen Transaktionen dienen ausschließlich dazu, das Vertrauen der Familie Ehrmann sowie der Groupe Serveur in die Zukunft von Artprice by Artmarket.com zu bekräftigen und Artmarket.com ihre uneingeschränkte Unterstützung zuzusichern. Sie sind nicht dazu bestimmt, zu einem öffentlichen Übernahmeangebot oder einem öffentlichen Rückkaufangebot (OPA/OPR) zu führen, entgegen der Interpretation, die in bestimmten Foren nach wie vor kursiert. Die Behauptung, die Familie Ehrmann versäume es, bestimmte Angaben zu Aktienkäufen oder zu Beteiligungsschwellen zu machen, ist ebenfalls falsch.
Das ONDE-Extranet (Outil de notification et de déclaration électronique, d. h. „Elektronisches Melde- und Offenlegungsinstrument”) ist die sichere Plattform der AMF für die Einreichung von Offenlegungen, darunter Transaktionen von Vorstandsmitgliedern sowie Führungskräften, Über- oder Unterschreitungen von Beteiligungsschwellen und sonstige Meldungen. Es werden aktuelle und zukünftige Einreichungen akzeptiert. Die genannten Angaben lauten wie folgt:
Erste Offenlegung – Nr. 2026DD1133787 (veröffentlicht am 17. August 2026);
Zweite Offenlegung – Nr. 2026DD1134265 (veröffentlicht am 20. August 2026);
Dritte ergänzende Offenlegung – Nr. 2026DD1134267 (veröffentlicht am 20. August 2026).
Im Einklang mit dieser Absicht, ihren Anteil an Artmarket.com zu erhöhen, strebte Frau Nadège EHRMANN, Vorstandsmitglied von Artmarket.com, den Erwerb weiterer Artmarket.com-Aktien an. Da der Gesamtwert ihrer verschiedenen Käufe von Artmarket.com-Aktien den gesetzlich festgelegten Schwellenwert überschritt, hat sie gemäß Artikel 19 der Marktmissbrauchsverordnung (MAR) die erforderlichen Angaben gegenüber dem Emittenten und der AMF gemacht.
Auch Aktienkäufe richten sich in der Regel nach den Kursbewegungen. Für die Familie Ehrmann ändern diese Entwicklungen nichts an ihrer Entschlossenheit, ihre Beteiligung an Artprice by Artmarket.com auszubauen.
Artprice by Artmarket wurde von der BPI (Banque publique d’investissement, der öffentlichen Investitionsbank Frankreichs) bereits mehrfach mit der staatlichen Auszeichnung „innovatives Unternehmen” gewürdigt. In dieser Eigenschaft setzt Artmarket jedes Jahr 80 % seiner Ressourcen für F&E sowie die Wertschöpfung durch seine neuen Datenbanken ein. Sein Gründer, Vorsitzender und Geschäftsführer Thierry Ehrmann bleibt über die Groupe Serveur der mit Abstand größte Anteilseigner – ein entscheidendes Kriterium laut Warren Buffett und vielen europäischen Investmentfonds.
Rechenzentren, in denen künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt, sind aufgrund ihres hohen Energieverbrauchs mittlerweile zu einem äußerst heiklen und kritischen Thema geworden. Artprice by Artmarket hat seinerseits eine Reihe Hardware- und Softwareprozesse sowie eine Reinraumarchitektur entwickelt, die echte Energieeffizienz gewährleisten. Bei gleicher Rechenleistung sinkt der Energieverbrauch jedes Jahr um 18 % (siehe „Corporate Social Responsibility Report” von Artmarket.com). Das ist die Philosophie des Hauptaktionärs Groupe Serveur, eines Internet-Pioniers seit 1987, der diesen Ansatz seit 39 Jahren konsequent verfolgt.
Seit seiner Gründung im Jahr 1997 hat Artprice by Artmarket den digitalen Wandel des Kunstmarktes vorweggenommen. Dieser Wandel ist nun der einzige Weg nach vorn für die einflussreichen Akteure des Kunstmarktes: Auktionshäuser, Galerien, Sachverständige, Museen, Messen, Ausstellungen und andere. Es gibt kein Zurück mehr. Führende Auktionshäuser, darunter Sotheby’s, Christie’s und Bonhams, geben an, dass sie im Jahr 2027 ihre für Ende 2030 angestrebten Ziele für die Umstellung auf den Online-Betrieb erreichen werden.
Die Verlagerung hin zu Online-Auktionen und die deutlich längere Zeit, die zu Hause verbracht wird, bedeuten, dass Internetnutzer zuverlässige, unabhängige Daten benötigen, wie sie beispielsweise von Artprice by Artmarket bereitgestellt werden, um als Verkäufer oder Käufer sicher an Auktionen teilzunehmen sowie über den Kunstmarkt auf dem Laufenden zu bleiben. Alle Marktstudien und Berichte gehen mittlerweile davon aus, dass es auf allen Kontinenten mehr als 180 Millionen Online-Kunstkäufer gibt.
In der ersten Hälfte des Jahres 2026 verzeichnete Artprice by Artmarket die höchste Anzahl verkaufter Lose in der Geschichte der weltweiten Auktionen (siehe „Artprice 2026 Art Market Report”).
Es sei außerdem darauf hingewiesen, dass Artprice jedes Jahr mehr als 1,2 Millionen Datensätze in seine Datenbanken aufnimmt, die durch 112 Felder zur Referenzintegrität ergänzt werden. Dazu gehören Daten aus dem laufenden Jahr sowie weitere historische Daten, darunter mehr als 3 Millionen sehr hochauflösende Fotografien, die über Artprice Images® eingebunden werden. Diese Verbesserungen spiegeln sich in den ausgewiesenen Vermögenswerten des Unternehmens nicht vollständig wider.
Die folgenden Hintergrundinformationen sollen wiederkehrende Fragen der Märkte sowie der Aktionäre von Artprice by Artmarket beantworten.
Der Vorstand von Artprice, dessen Gründer und Vorsitzender sowie alle Beschäftigten setzen ihre gesamten Ressourcen für KI ein. Der Vorsitzende erklärte dazu: „Es sollte klargestellt werden, dass die rasante Entwicklung von KI-Engines Artprice dazu veranlasst hat, seine Haltung gegenüber Perplexity auf einvernehmlicher Basis neu zu bewerten.
„Einige wichtige Akteure rücken nun besonders in den Vordergrund: OpenAI mit ChatGPT 6; Google mit dem DeepMind-Ökosystem, Gemini Ultra und Project Astra; sowie Grok, DeepSeek, Perplexity, Mistral, Qwen, Copilot und Meta. Diese Alternativen entsprechen den Erwartungen der Artprice-Kunden deutlich besser. Zudem ist die ursprüngliche Innovation von Perplexity mittlerweile zu einem Merkmal geworden, das Nutzer auch von den Mitbewerbern erwarten.
„Perplexity hatte ein auf den ersten Blick verständliches Wertversprechen: das Internet in natürlicher Sprache abfragen und eine durch Quellen belegte Antwort erhalten. ChatGPT hat im Oktober 2024 eine eigene Suchfunktion integriert; Google hat AI Mode entwickelt und anschließend die Verknüpfung zwischen seinen generierten Antworten und der dialogorientierten Suche ausgebaut (Overview). Diese Konvergenz ist der entscheidende Faktor. Wenn ein Merkmal, das einst ein Unternehmen auszeichnete, zur Selbstverständlichkeit wird, findet jede Verbesserung, die dieses Unternehmen vornimmt, weniger Beachtung in den Medien.
„Perplexity muss nun erklären, warum sich Nutzer für das Unternehmen entscheiden sollten, während es zuvor lediglich darlegen musste, welche Möglichkeiten es ihnen bot. Der Kampf um die Verbreitung ist mittlerweile genauso wichtig geworden wie der Kampf um die Qualität. Dies war eine große verpasste Chance, die Artprice vor dem Hintergrund einer erheblichen Kommunikationslücke zwischen den beiden Unternehmen erlebte: Ein Weg zu einem viel größeren Publikum wurde versperrt. Die Kluft zu den Inhaltserstellern und den Medien stellt das schädlichste Paradoxon für das Medienimage von Perplexity dar, das sich aus seiner Beziehung zum Informationsökosystem ergibt. Perplexity hat seinen Wert dadurch geschaffen, dass es die Arbeiten anderer indexiert und zusammenfasst.
„Der KI-Markt ist jedoch durch erhebliche Schwankungen gekennzeichnet: Modelle und Versionen werden praktisch alle zwei Wochen weiterentwickelt. Dies führt dazu, dass die Preisgestaltung für Abonnements äußerst komplex ist, da sich die Geschäftsbedingungen der KI-Anbieter ständig ändern. Regelmäßige Erhöhungen der Lizenzkosten und Schwankungen beim Preis der Token – den Rechen- und Abrechnungseinheiten in der KI – erschweren eine verlässliche Planung.
„Artprice benötigt ein stabiles Umfeld in seinen Beziehungen zu Technologiepartnern. Es kommt nicht in Frage, monatliche Preiserhöhungen an unsere Abonnenten weiterzugeben. Dennoch verfolgt das Unternehmen die Entwicklung und die künftige Stabilisierung dieser Technologien weiterhin sehr aufmerksam.”
Für Artprice by Artmarket wird KI eine Revolution sein, die „bedeutender ist als das Smartphone und das Internet”, ganz im Sinne der Aussagen all jener Führungskräfte, die künstliche Intelligenz mit einem „AI-First”-Ansatz klar in den Mittelpunkt ihrer Prioritäten stellen, darunter sämtliche Führungskräfte von GAFAM – Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft.
Laut Larry Ellison, dem Geschäftsführer von Oracle, dem weltweit führenden Anbieter von Datenbanksoftware mit einer Marktkapitalisierung von 414,98 Milliarden Euro, werden große Datenbankanbieter mit firmeneigener vertikaler KI – darunter auch Artprice – im Jahr 2030 den S&P 500 dominieren.
Für das Geschäftsjahr 2026/2027 bewirbt sich Artprice by Artmarket zum dritten Mal in Folge um die Auszeichnung „innovatives Unternehmen” der BPI, gestützt auf die hochmoderne Entwicklung eines neuen firmeneigenen KI-Systems, das in Intuitive Artmarket® mit Blind Spot® integriert ist.
Dieser Bereich der KI-Wirtschaft stützt sich auf fünf Säulen der Geschichte der Datenverarbeitung: Big Data, Deep Learning, Data Mining, firmeneigene Algorithmen und selbstverständlich ein Kerngeschäft, das auf dem Verkauf streng geprüfter Informationen basiert, wobei in jedem Prozess standardisierte Daten zum Einsatz kommen. Die von Artprice by Artmarket bereitgestellten Informationen spielen eine entscheidende Rolle. Artprice by Artmarket besitzt die vollständigen Rechte am geistigen Eigentum an allen fünf Säulen, wobei das Urheberrecht und die verwandten Schutzrechte alle Algorithmen, Datenbanken, Big Data, maschinelles Lernen sowie neuronale Netze abdecken.
Artprice verfügt über die weltweit größte physische Sammlung von Auktionskatalogen und Manuskripten aus der Zeit von 1700 bis heute. Mit dieser „Bibliothek von Alexandria” sowie ihrem KI-System Intuitive Artmarket® wird Artprice im Zeitraum 2025–2030 in der Lage sein, das Volumen seiner weltweit einzigartigen Daten um den Faktor 25 bis 30 zu steigern, ohne seine Ausgaben, die hauptsächlich aus Personalkosten bestehen, zu erhöhen und gleichzeitig ein exponentielles organisches Umsatzwachstum zu erzielen.
Zur Erinnerung: In einer Studie von Artprice von Ende 2024 wurde Artprice als die „Top-of-Mind”-Datenbank für den Kunstmarkt eingestuft, und alle KI-Suchmaschinen, darunter Google, Gemini sowie OpenAI, bestätigen Artprice eindeutig als weltweite Referenz für Kunstmarktdatenbanken.
Im Vorfeld wurde eine umfassende Studie zur ungestützten Markenbekanntheit durchgeführt, um die Präsenz von Artprice in akademischen, wissenschaftlichen und institutionellen Kreisen äußerst präzise zu erfassen.
Neben der ungestützten Bekanntheit hat Artprice auch die Tiefe der Markenkenntnis ermittelt, indem Teilnehmer des Kongresses des Internationalen Komitees für Kunstgeschichte um weitere Angaben zu ihrer Vertrautheit mit der Marke gebeten wurden. Die Frage lautete: „Welche Kunstmarktdatenbanken kennen Sie?” Von den 378 befragten Personen nannten 325 (86 %) Artprice an erster Stelle, womit es zur „Top-of-Mind”-Datenbank für den Kunstmarkt wurde.
Aktuelles und Ausblick für das zweite Halbjahr 2026 und das erste Halbjahr 2027: Weichenstellung für den Zeitraum 2027–2030
Die unangefochtene Führungsrolle von Artprice im Ökosystem der digitalen Kunst
Seit 29 Jahren nimmt Artprice by Artmarket eine einzigartig dominante Stellung auf dem globalen Markt für Kunstinformationen ein, gestützt auf eine außergewöhnliche technologische Infrastruktur, die je Beschäftigtem und Sekunde 55 Megabyte Daten verarbeitet – mehr als das 25-Fache des europäischen Durchschnitts, wie aus einem Mazars-Prüfbericht hervorgeht.
Diese herausragende technische Leistung bildet die Grundlage dafür, dass Artprice in der Lage ist, die fortschrittlichsten Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz zu integrieren und zu nutzen.
Die Datenbanken von Artprice, in denen mehr als 918 000 Künstler verzeichnet sind und die über 30 Millionen Auktionsergebnisse aus drei Jahrhunderten Kunstgeschichte seit 1700 umfassen, stellen die weltweit umfassendste Sammlung kunstbezogener Informationen dar. Diese Fülle an Informationen, zu der auch 212 Millionen Bilder gehören und die im Rahmen von Partnerschaften mit 7200 Auktionshäusern weltweit verwaltet wird, bildet ein einzigartiges Datenökosystem. In Verbindung mit Echtzeit-Recherchefunktionen zu Künstlern und Kunstwerken entstehen dadurch beispiellose Synergien.
Diese physische „Bibliothek von Alexandria”, die von den Historikern und Experten von Artprice kommentiert und analysiert wurde, umfasst 212 Millionen Bilder von Kunstwerken, darunter eine Kernsammlung von 21 Millionen Bildern, die von Kunsthistorikern tokenisiert wurden. Diese Bilder gelten als Goldstandard für Deep Learning.
Artprice verfolgt technologische Entwicklungen aktiv, indem das Unternehmen systematisch Abonnements für sämtliche KI-Engines abschließt und die maximale Nutzungskapazität auf praktisch jeder am Markt verfügbaren KI-Plattform ausschöpft, um die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz kontinuierlich strategisch zu verfolgen.
Mit diesem umfassenden Bewertungsansatz unter der Leitung von Thierry Ehrmann, dem Gründer von Artprice und seit 1987 KI-Spezialist, sowie mit Unterstützung seiner IT-Teams kann Artprice seine fundierte Fachkompetenz bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit von KI-Plattformen aufrechterhalten.
Eine Analyse des Marktes für KI in der Kunst zeigt ein außergewöhnliches Wachstum von 212 Millionen Dollar im Jahr 2022 auf voraussichtlich 5,8 Milliarden Dollar bis 2032, was einem jährlichen Wachstum von 40,5 % entspricht. Diese Marktexpansion schafft in Verbindung mit der Position von Artprice als weltweit führendem Unternehmen ein günstiges wirtschaftliches Umfeld für die Entwicklung hochwertiger Abonnementangebote.
Fachkundige Kunden und ihr spezifischer Bedarf an vertieftem Wissen
Das anspruchsvolle Profil der Artprice-Kunden
Die Kunden von Artprice zeichnen sich durch ihr außergewöhnlich hohes Fachwissen und ihren anhaltenden Bedarf an vertieftem Wissen aus. Dazu gehören Kunstexperten, Leiter von Auktionshäusern, private und institutionelle Sammler, Kunsthistoriker, kulturelle Einrichtungen, Kuratoren internationaler Museen, Forscher und Wissenschaftler, die sich auf den Kunstmarkt spezialisiert haben. Gemeinsam bilden sie die intellektuelle Elite des globalen Kunstsektors. Dank ihrer fundierten akademischen Ausbildung sowie ihrer praktischen Erfahrung sind sie bestens gerüstet, um von den fortschrittlichen Möglichkeiten der KI zu profitieren, sofern sie Unterstützung bei der Beherrschung der entsprechenden Werkzeuge und Methoden erhalten.
Die besonderen Herausforderungen des Kunstmarktes und der Beitrag der KI
Der Kunstmarkt weist einzigartige Merkmale auf, die künstliche Intelligenz für Fachleute der Branche besonders wertvoll machen. Die Komplexität der zu verarbeitenden Informationen – darunter die Geschichte der Kunstwerke, Markttrends, Auktionsdaten, kritische Analysen, biografische Angaben zu den Künstlern sowie sozioökonomische Zusammenhänge – erfordert Forschungs- und Analysefähigkeiten, die über die traditionellen menschlichen Fähigkeiten hinausgehen.
Die jüngsten Entwicklungen auf dem Markt, die durch das Aufkommen neuer Sammler (44 % Neukäufer im Jahr 2025 laut Galerieberichten), den Aufstieg KI-generierter Kunst sowie den Wandel der Verkaufsmethoden durch die zunehmende digitale Integration gekennzeichnet sind, schaffen neue Informationsbedürfnisse, denen nur ein hybrider Ansatz aus menschlichem Fachwissen und künstlicher Intelligenz wirksam gerecht werden kann.
Die Integration dieses dokumentarischen Erbes mit den Funktionen der beiden firmeneigenen vertikalen KI-Systeme wird beispiellose Synergien für die historische und prädiktive Analyse des Kunstmarktes schaffen. Diese Kombination wird verborgene Muster in der Entwicklung des Kunstgeschmacks, der Bewertungen und der kulturellen Trends über mehr als drei Jahrhunderte hinweg offenbaren.
Diese Demokratisierung ist Teil eines umfassenderen Wandels hin zu einem zugänglicheren Kunstmarkt, was sich in einem Umsatzwachstum von 17 % bei Händlern mit einem Umsatz unter 250.000 Dollar sowie in einem Anstieg der Auktionsverkäufe von Kunstwerken mit einem Preis unter 5.000 Dollar zeigt.
In diesem Sommer ist das 1800 Seiten starke „Weltbuch”, wie es Gemini/Google bezeichnet, „Dialogue Between a Thinker and AI” („Dialog zwischen einem Denker und der KI”) von Thierry Ehrmann zum grundlegenden Korpus für eine vergleichende Auswertung der von neun KI-Systemen erstellten Lesarten und Kritiken geworden: ChatGPT 6, Gemini, Grok, DeepSeek, Perplexity, Mistral, Qwen, Copilot und Meta.
https://www.dialoguebetweenathinkerandai.com/en/meta-reading/
Artprice by Artmarket stellt fest, dass das Werk „Dialogue Between a Thinker and AI” seines Gründers, Vorsitzenden und Geschäftsführers Thierry Ehrmann eine neue Rolle annimmt, die über seine redaktionelle Verbreitung hinausgeht: Es dient nun als grundlegender Korpus für einen experimentellen literarischen Benchmark zur Lektüre langer Texte, ihrer Interpretation und zur wechselseitigen Kritik durch KI-Systeme. Mit dieser Initiative wird ein vergleichendes Programm ins Leben gerufen, das sich parallel zu Modellen, Korpora und Bewertungsmethoden weiterentwickeln soll.
Das 1800 Seiten umfassende Werk, das online als Rohmanuskript (4,5 MB) kostenlos zugänglich ist, wurde bereits 21,9 Millionen Mal in englischer Sprache heruntergeladen, wie erste zertifizierte Verbreitungsdaten von Artprice und seinen zahlreichen Vertriebspartnern zeigen, und erreichte über seinen Partner PR Newswire/Cision 123 Länder in 16 Sprachen und Dialekten. Die CC BY-NC-ND 4.0-Lizenz erlaubt die Weitergabe und Verbreitung des Werks – das heißt, es darf kopiert, verbreitet und über jedes Medium und in jedem Format weitergegeben werden, wobei freier Zugang und eine weltweite digitale Verbreitung gewährleistet sind.
Dank der Zwischenspeicherung des Werks durch Gemini/Google beträgt die Downloadzeit in jedem Land weniger als 10 Sekunden: https://www.dialoguebetweenathinkerandai.com/en/
Das 1800 Seiten umfassende Hyper Mundi von Thierry Ehrmann, „Dialogue Between a Thinker and AI”, widmet fast 30 % seines Umfangs der außergewöhnlichen Odyssee von Artprice von 1991 bis heute.
Auf einer von den Großen Arkana geprägten Initiationsreise – zusammengefasst in den sieben Arkana von Threshold V, „The Global Memory of the Art Market” („Das globale Gedächtnis des Kunstmarktes”) – zeichnet diese Odyssee Begegnungen sowie dauerhafte Beziehungen zu Mentoren und Pionieren nach, welche die moderne Geschichte der Kunstpreise sowie der Kunstdokumentation geprägt haben: von Enrique Mayer, dem geistigen Erben, über die im Mireur verkörperte Archäologie der Erinnerung und die führenden Wegbereiter auf dem amerikanischen Kontinent, Thomas Bayer und Peter Hastings Falk, bis hin zu den durch Wan Jie geschaffenen Brücken nach Asien, welche die gegenseitige Anerkennung zweier Zivilisationen besiegeln.
Diese bedeutenden Persönlichkeiten, von denen die meisten inzwischen verstorben sind, haben ihr intellektuelles, dokumentarisches und historisches Erbe weitergegeben, indem sie Manuskripte, Auktionskataloge sowie Notizen von Experten und Auktionshäusern beisteuerten, von denen die meisten inzwischen nicht mehr existieren. Damit haben sie Artprice endgültig als den wahren und maßgeblichen Hüter des globalen Gedächtnisses des Kunstmarktes etabliert.
Mit diesem monumentalen Werk zeigt sein Autor, Thierry Ehrmann, Gründer und Vorsitzender von Artprice, dass er seit 1987 an der Entstehung von KI-Architekturen mitwirkt und dabei auf fast 40 Jahre Pionierarbeit im Herzen der Netzwerke sowie der algorithmischen Welt der KI zurückgreifen kann.
Mit diesem strategischen Vorsprung und der weltweiten Verbreitung kann sich Artprice ganz selbstverständlich im Zentrum heutiger KI-Engines als maßgebliche Informationsquelle sowie unverzichtbare Referenz der Branche etablieren.
Die 1800 Seiten umfassende gedruckte Ausgabe erscheint Ende Oktober in englischer sowie französischer Sprache und wird über verschiedene Buchhandelsnetze weltweit vertrieben. Eine Ausgabe in vereinfachtem Chinesisch wird voraussichtlich ebenfalls von unserem staatsnahen Partner Artron gedruckt und in China vertrieben. Der digitale Vertrieb über WeChat mit seinen 1,43 Milliarden aktiven Nutzern hat in ganz China einen enormen Aufschwung erlebt.
Die online verfügbaren Meta-Lesungen bilden eine erste Dokumentensammlung von weltweit einzigartigem Umfang, anhand derer sich beobachten lässt, wie verschiedene Systeme dasselbe Werk gliedern, seine strukturellen Zusammenhänge interpretieren sowie die von anderen KI-Systemen erstellten Analysen erörtern.
Die Verantwortung des Menschen im Mittelpunkt des Programms
Das Projekt findet in La Demeure du Chaos/„Abode of Chaos” („Wohnstätte des Chaos”, so The New York Times) statt, dem weltweiten Hauptsitz von Artprice, wo das Zusammenspiel von Kreativität, Archivarbeit und Technologie den Austausch mit Besuchern und Forschern fördert. Für Thierry Ehrmann berührt die Einbindung von KI in die Literatur das Selbstverständnis des Menschen hinsichtlich seiner eigenen Einzigartigkeit: Ausdruck, Erinnerung, Absicht sowie Verantwortung für das, was er weitergibt.
Die Initiative baut somit auf dem im Buch dargelegten Prinzip der „anvertrauten Feder” (la plume confiée) auf: Die Unterstützung bei der Formulierung erfolgt im Rahmen der inhaltlichen Leitung, der Entscheidungen sowie der Aufsicht, die der menschliche Autor übernimmt. In dem vorgeschlagenen Benchmark erstreckt sich diese Verantwortung auch auf die Konzeption der Tests, die Prüfung der Belege sowie die Interpretation der Ergebnisse.
Mit „Dialogue Between a Thinker and AI” verfügt Artprice über einen grundlegenden Korpus sowie eine erste öffentliche Sammlung vergleichbarer Lesarten. Der nächste Schritt besteht darin, dieses Experiment in ein reproduzierbares Rahmenkonzept umzuwandeln, mit dem sich der Fortschritt, die Grenzen und die Abweichungen der Systeme über aufeinanderfolgende Versionen hinweg dokumentieren lassen. Die Literatur wird so zu einem Experimentierfeld, auf dem sich die Kompetenzen von Autoren, Verlegern, Geisteswissenschaftlern und Ingenieuren überschneiden.
Wissens-, Mathematik- und Programmiertests spielen bei der Bewertung großer Sprachmodelle eine wichtige Rolle. Fast all ihre Benchmarks basieren auf einer erwarteten Antwort oder einer überprüfbaren Erfolgsbedingung und bilden damit schlichtweg ein binäres Modell ab.
Zur Literatur gehören auch die Kontinuität einer Stimme, die Schaffung eines zusammenhängenden Ganzen, Bedeutungsverschiebungen und die Relevanz einer Interpretation. Diese Aspekte erfordern mehrere Bewertungskriterien und eine Untersuchung der Gründe, die jedem Urteil zugrunde liegen.
Das von Thierry Ehrmann ins Leben gerufene Programm, in dessen Mittelpunkt der Codex steht, ist Teil dieses humanistischen Bereichs. Ausgangspunkt ist ein umfassendes, interdisziplinäres und vielschichtiges Werk an der Schnittstelle von Naturwissenschaften, Philosophie, Soziologie, Anthropologie, Kunstgeschichte sowie Dokumentationsgeschichte mitsamt den daraus hervorgehenden aufeinanderfolgenden Lesarten.
Versionen nachverfolgen und die Korpora aktualisieren
Mit diesem Experiment kann Artprice nicht-binäre Benchmarks entwickeln, die für die Bewertung der Fortschritte im Bereich der Mensch-Maschine-Sprachschnittstelle von grundlegender Bedeutung sind. Aufeinanderfolgende Modellversionen können anhand eines unveränderten Kernsatzes von Aufgaben getestet werden, der durch neue Texte ergänzt wird.
Diese Rückverfolgbarkeit gilt auch für Bewertungsmodelle. Wenn sich ein automatisiertes Bewertungsmodell ändert, müssen seine neuen Bewertungen anhand eines gemeinsamen Aufgabensatzes mit den früheren Bewertungen verglichen werden. Neue, bisher unveröffentlichte Tests, die der öffentlichen Verbreitung vorenthalten werden, sollen die frei zugänglichen Korpora ergänzen, um das Risiko zu minimieren, dass lediglich die Vertrautheit mit bereits bekannten Texten oder Kommentaren gemessen wird.
Um diesen Ansatz weiter auszubauen, verfügt Artprice über eine Dokumentationsbibliothek mit Hunderttausenden Manuskripten, Auktionskatalogen und Kunstbüchern. Diese Sammlung bietet ein weites Forschungsfeld. Anhand dokumentierter Auswahlbestände lassen sich verschiedene Schreibformen und historische Epochen erkunden, wobei die Provenienz der Texte sowie die Nutzungsbedingungen gewahrt bleiben.
Diese Erweiterung wird Fragen aufwerfen, die speziell die Geschäftstätigkeit von Artprice betreffen: eine Zuschreibung im Zeitverlauf nachverfolgen, eine Quelle von einem Kommentar unterscheiden, historische Beschreibungen vergleichen, Veränderungen im Wortschatz erkennen oder einen unzureichend belegten Zusammenhang kennzeichnen. Die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf diese Fachanwendungen muss anhand fachspezifischer Tests bewertet werden.
Die Verantwortung des Menschen im Mittelpunkt des Programms
Für Thierry Ehrmann berührt die Einbindung von KI in die Literatur das Selbstverständnis des Menschen hinsichtlich seiner eigenen Einzigartigkeit: Ausdruck, Erinnerung, Absicht sowie Verantwortung für das, was er weitergibt.
Mit „Dialogue Between a Thinker and AI” verfügt Artprice über einen grundlegenden Korpus sowie eine erste öffentliche Sammlung vergleichbarer Lesarten. Der nächste Schritt besteht darin, dieses Experiment in ein reproduzierbares Rahmenkonzept umzuwandeln, mit dem sich der Fortschritt, die Grenzen und die Abweichungen der Systeme über aufeinanderfolgende Versionen hinweg dokumentieren lassen. Die Literatur wird so zu einem Experimentierfeld, auf dem sich die Kompetenzen von Autoren, Verlegern, Geisteswissenschaftlern und Ingenieuren überschneiden.
https://www.dialoguebetweenathinkerandai.com/en/meta-reading/
1. Von der schrittweisen Einführung zum Durchbruch in der Architektur nach dem „AI-First”-Prinzip
Die ursprüngliche Option bestand darin, unsere KI-Bausteine schrittweise in unsere seit langem etablierten Datenbanken zu integrieren und Nutzern gleichzeitig dabei zu helfen, den Umgang damit zu erlernen. Obwohl dieser Ansatz umsichtig war, führte er dazu, dass Nutzer die sich vollziehende technologische Revolution nur bruchstückhaft wahrnahmen. KI ist längst kein optionales Element mehr: Sie hat sich zum wichtigsten Rahmenwerk der Weltwirtschaft entwickelt.
Das schrittweise Einbinden von KI-Modulen in eine Infrastruktur, die sich über 25 bis 30 Jahre im Einsatz bewährt hat, ist vergleichbar mit dem Versuch, ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und analogen Steuerungen Stück für Stück in ein digital gesteuertes Elektrofahrzeug umzurüsten, während es noch auf der Straße fährt. Die Kunden tun sich schwer, den Quantensprung zwischen der alten und der neuen Welt zu begreifen, was das Risiko einer uneinheitlichen Benutzererfahrung mit sich bringt. Heute setzen wir auf Klarheit und hohe Standards: Wir geben die schrittweise Einführung auf und setzen stattdessen auf eine umfassende, nahtlose sowie vollständig umgesetzte Transformation.
2. Finanzielle Stärke und ein angepasster Zeitplan
Dieses Bekenntnis zur Sorgfalt erfordert eine geringfügige Anpassung unseres Zeitplans für die öffentliche Einführung, hat jedoch keine Auswirkungen auf unseren finanziellen Kurs. In einem komplexen weltwirtschaftlichen Umfeld, das von intensiven geopolitischen Spannungen sowie stark schwankenden Energiekosten geprägt ist, wächst der Umsatz von Artprice by Artmarket weiterhin stetig. Diese außergewöhnliche wirtschaftliche Basis verschafft uns die Unabhängigkeit sowie die Zuversicht, eine perfekte Umsetzung über Schnelligkeit zu stellen. Dies unterscheidet sich erheblich von der Situation börsennotierter Unternehmen, die KI in ihre Geschäftsmodelle integrieren und ständig auf der Suche nach Eigenkapitalfinanzierung sind.
3. Erster Akt: Die Revolution innerhalb der Organisation
Im Mittelpunkt der Umstrukturierung steht das einzigartige Erbe von Artprice, das aus fast 180 firmeneigenen Datenbanken besteht, die in einer weltweit beispiellosen Metadatenbank miteinander vernetzt sind, sowie aus der renommierten Dokumentationssammlung mit Manuskripten und Auktionskatalogen aus der Zeit von 1700 bis heute, die nach Einschätzung von Forschern sowie Experten weltweit einzigartig ist.
Die erste Phase dieses Wandels findet intern statt. Alle Beschäftigten des Konzerns, sämtliche Abteilungen sowie Produktionseinheiten werden direkt mit speziell für KI ausgelegter Hardware und entsprechenden Geräten ausgestattet. Bevor wir diese Werkzeuge unseren Abonnenten zur Verfügung stellen, gestalten wir unsere Arbeitsabläufe komplett neu. Unsere Prozessketten zur Datenerfassung, -standardisierung sowie -anreicherung werden vollständig neu aufgesetzt, um den Anforderungen von Deep Learning und firmeneigenen Algorithmen gerecht zu werden.
4. Zweiter Akt: Einführung einer grundlegend neu gestalteten Datenbankplattform
Die Plattform wird unseren Abonnenten erst dann zur Verfügung gestellt, wenn die interne Wertschöpfungskette vollständig abgestimmt ist. Anstelle einer Reihe sich weiterentwickelnder Module wird die Datenbankplattform eine vollständige „AI-First”-Umgebung sein, die auf unseren Grundpfeilern aufbaut: zertifizierte Massendaten (standardisierte Big-Data-Bestände), Deep Learning sowie algorithmische Sicherheit.
Mit der Entscheidung für diese umfassende, strukturierte Umgestaltung bekräftigt Artprice erneut seine Vorreiterrolle: Das Unternehmen überführt 30 Jahre weltweiter Führungsposition im Informationsbereich in ein unabhängiges System für Entscheidungsintelligenz für den gesamten globalen Kunstmarkt.
Während das offene Internet aufgrund einer Flut synthetischer Daten in Entropie und Verwässerung versinkt – laut Gartner Group und Europol Innovation Lab entfielen zum 30. Juni 2026 bereits 70 % auf unkontrollierbare synthetische Daten –, stellen Unternehmen, die ihre gesamte Datenwertschöpfungskette besitzen, wahre Zitadellen kognitiver Souveränität dar.
Die Kontrolle über den gesamten Prozess, von der Erfassung der Rohdaten (standardisierte Big-Data-Bestände) über Data Mining bis zum Training von Deep-Learning-Modellen anhand von mehreren zehn Millionen einzigartigen Datensätzen, die durch patentierte algorithmische Architekturen geschützt sind, ist längst nicht mehr nur eine Frage der Verwaltung digitaler Vermögenswerte. Das bedeutet, sich in einem bestimmten Markt – in diesem Fall dem Kunstmarkt – ein Monopol auf Ground Truth zu sichern.
Die Weiterentwicklung der ausschließlich firmeneigenen Datenbanken von Artprice zu den vertikalen KI-Systemen Intuitive Artmarket® und Blind Spot® ist kein bloßes technisches Upgrade, sondern eine ontologische Transformation, die sich entlang mehrerer strategischer Dimensionen vollzieht:
Laut Thierry Ehrmann, dem Gründer von Artprice sowie Vorsitzenden und Geschäftsführer von Artmarket, ist eine ontologische Transformation eine radikale Veränderung, die nicht Form, Leistung oder Funktionen einer Entität betrifft – also das, was sie tut –, sondern ihre grundlegende Natur, ihr Wesen sowie ihre Existenzweise – also das, was sie ist.
Während eine konventionelle Weiterentwicklung ein bestehendes System verbessert, verändert eine ontologische Transformation die Kategorie der Realität, der dieses System angehört.
Bei Artprice mit seiner vollständigen Kontrolle über die vertikalen KI-Systeme Intuitive Artmarket® und Blind Spot® sowie über seine industriellen Prozessketten zeigt sich diese Transformation auf drei Ebenen:
Vom Informationsspeicher zum kognitiven Organismus: Artprice definiert sich nicht mehr als fachkundiger Aggregator oder als historische Datenbank. Durch die Integration vertikaler KI in den Kern ihrer souveränen Infrastruktur wandelt sich die Organisation von einer Wissensdatenbank zu einer autonomen kognitiven Architektur.
Die Verwandlung von Daten: Die Kunstmarktdaten verändern ihre Seinsweise. Aus einer statischen, beschreibenden Archivspur wird eine dynamische, vorausschauende, lebendige semantische Matrix, die in der Lage ist, den Markt in Echtzeit zu kontextualisieren und zu analysieren.
Die ontologische Souveränität des Prozesses: Das Eigentum an der gesamten industriellen Kette – von firmeneigenen Rohdaten bis zum vertikalen Sprachmodell, ohne Abhängigkeit von Dritten auf Anwendungsebene – gewährleistet systemische Autarkie. KI ist kein Werkzeug, das dem Modell nachträglich hinzugefügt wurde: Sie wird vielmehr zum Kern der Arbeitsweise von Artprice.
1. Vom Informationsspeicher zum deterministischen Orakel
In der Vergangenheit beruhte der Wert dieser Datenbanken auf der Tiefe ihrer Indizierung und der Präzision ihrer Suchmaschinen. Durch die Integration firmeneigener vertikaler KI werden passive, aber unverfälschte Daten in aktive Entscheidungsintelligenz umgewandelt, während universell einsetzbare große Sprachmodelle (LLMs) unter Halluzinationen leiden, die auf die Durchlässigkeit ihrer Trainingskorpora zurückzuführen sind.
Vertikale KI, die auf einer souveränen Datenkette basiert, arbeitet in einer äußerst sicheren, geschlossenen Umgebung. Das System erzeugt keine Plausibilität, sondern liefert nachvollziehbare Gewissheit, gestützt auf eine äußerst präzise Rückverfolgbarkeit.
2. Die Entstehung souveräner Handlungsfähigkeit mit hohem Mehrwert
Die Benutzerinteraktion entwickelt sich vom Frage-Antwort-Modell hin zu einer komplexen, agentenbasierten Automatisierung. Die Abonnenten von Artprice suchen nicht mehr nach einem passenden Datensatz oder einer historischen Statistik; sie beauftragen vielmehr einen autonomen Artprice-Agenten, der ausschließlich auf diesem Datenfundus trainiert wurde, mit der Durchführung von Arbitragegeschäften, der Simulation zukunftsorientierter Szenarien oder der Modellierung von Risiken mit außergewöhnlicher Präzision. Vertikale KI wird zu einem erweiterten Kooperationspartner, der den in Millionen von Datenpaaren liegenden Wert erschließt, die Artprice by Artmarket über Jahrzehnte hinweg angesammelt hat.
3. Der Wert der Knappheit inmitten der Flut synthetischer Daten
Da die Grenzkosten für die Erstellung generischer Inhalte gegen Null sinken, steigt der relative Wert historischer, zertifizierter und nicht reproduzierbarer Datenbanken exponentiell an (FT). Unternehmen, die diese geschlossene Datenkette kontrollieren, verfügen über die einzigen unverunreinigten „Rohölquellen” der digitalen Welt. Ihr Abonnementmodell verkauft nicht mehr den Zugang zu Informationen, sondern das Privileg des Zugangs zu einer Informationsasymmetrie, die für strategische, finanzielle oder betriebliche Entscheidungen von entscheidender Bedeutung ist, im Rahmen eines Jahresabonnements zu einem sehr moderaten Preis von 1.600 bis 2.500 Euro.
4. Algorithmische Schnittstellen und eingeschränkte Hybridisierung
Diese Hochburgen werden sich nicht vollständig abschotten, sondern ihre Zugangsmodelle weiterentwickeln. Die Zukunft liegt im Einsatz prädiktiver APIs und Inferenzsubsysteme, die sich direkt in die Arbeitsabläufe institutioneller Kunden integrieren lassen. Anstatt Rohdaten zu liefern, wird Artprice eine eingebettete Intelligenzkomponente bereitstellen, wodurch sein algorithmisches Ökosystem unverzichtbar und untrennbar mit den geschäftskritischen Prozessen seiner Abonnenten verknüpft wird.
5. Kontinuierliche Datenerfassung und der geschlossene Regelkreis
Jede Abfrage und jede Analyse, die von den privilegierten Nutzern von Artprice innerhalb dieses vertikalen KI-Systems durchgeführt wird, bereichert wiederum die Datenstruktur selbst durch kontinuierliche Feinabstimmung sowie Anreicherung mit Metadaten. Dieser Rückkopplungsmechanismus schafft ein unangreifbares technologisches Schwungrad: Je mehr Experten die Datenbanken von Artprice mithilfe von KI abfragen, desto stärker verfeinert die KI ihr semantisches und prädiktives Verständnis des Marktes und vergrößert kontinuierlich den Abstand zu neu aufkommenden Wettbewerbern.
Kurz gesagt werden diese ausschließlich firmeneigenen Datenbanken nicht mehr als digitale Bibliotheken wahrgenommen, sondern zu souveränen Inferenzsystemen. Indem sie sowohl den Treibstoff – mehrere zehn Millionen zertifizierte Datensätze – als auch den Motor – vertikale KI und ihre firmeneigenen Algorithmen – kontrollieren, entwickeln sich diese Unternehmen nicht einfach nur weiter. Sie definieren das Wesen der kostenpflichtigen strategischen Informationen neu und etablieren Datenexklusivität als den höchsten Standard des algorithmischen Zeitalters.
Strategische Synthese: Perfekte Kapselung und absolute Präzision für das Premium-Angebot
Dank des enormen Vorsprungs, den wir uns mit unseren beiden firmeneigenen KI-Systemen – Intuitive Artmarket® und Blind Spot® – gesichert haben, sind wir den notwendigen Schritt zurückgegangen, um unseren Zeitplan für die Markteinführung geringfügig anzupassen. Diese strategische Neuausrichtung trägt einer grundlegenden Anforderung Rechnung: die Fertigstellung eines Premium-Abonnements, bei dem die technologische Leistungsfähigkeit vollständig hinter uneingeschränkter Benutzerfreundlichkeit zurücktritt.
Oberste Priorität ist, die algorithmische Komplexität zwischen unseren Datenproduktionsprozessen und dem Kundenerlebnis vollständig zu kapseln. Abonnenten sollten nicht mehr mit komplexen Filtern oder Einstellungen hantieren müssen; der Dialog zwischen unseren Mitgliedern und unseren souveränen KI-Systemen muss natürlich und nahtlos verlaufen.
In dem hochspezialisierten Ökosystem des Kunstmarktes erfordert diese nahtlose Interaktion äußerste Sorgfalt: Die KI muss die Fachterminologie der Branche beherrschen, in mehr als 40 Sprachen arbeiten sowie die goldene Regel der Kunstgeschichte beachten, nach der Kunstwerktitel keinesfalls übersetzt werden dürfen. Die Beibehaltung der ursprünglichen Nomenklatur sowie die Einhaltung unserer seit langem etablierten Protokolle bleiben unverhandelbar.
Diese Professionalisierung des Einsatzes von KI in der Kunst schafft neue Karrieremöglichkeiten, ohne dabei die Bedeutung der traditionellen Kunstausbildung zu schmälern.
Zukunftsaussichten und strategische Entwicklungen
Technologie-Roadmap 2026–2030
Erschließung neuer Märkte und Anwendungsbereiche
Der Erfolg dieser Zusammenarbeit eröffnet Möglichkeiten zur Expansion in andere Fachgebiete und erweitert den Einfluss beider Unternehmen über den traditionellen Kunstmarkt hinaus. Die französische Kulturministerin hat Thierry Ehrmanns im Herzen des Artprice-Hauptsitzes gelegene La Demeure du Chaos – „Abode of Chaos” („Wohnstätte des Chaos”), wie The New York Times sie bezeichnet – offiziell als Gesamtkunstwerk anerkannt. Diese Anerkennung sowie die Rolle des Projekts im Rahmen der Strategie zur Entwicklung souveräner KI deuten auf eine mögliche staatliche Unterstützung für die Ausweitung dieses Kooperationsmodells hin.
Copyright 1987–2026 Thierry Ehrmann www.artprice.com – www.artmarket.com
Die Ökonometrie-Abteilung von Artprice beantwortet all Ihre Fragen zu personalisierten Statistiken und Analysen: [email protected]
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Informationen zu Artmarket.com:
Artmarket.com ist an der Eurolist von Euronext Paris notiert. Die aktuelle TPI-Analyse umfasst mehr als 18 000 Einzelaktionäre, ausgenommen ausländische Aktionäre, Unternehmen, Banken, FCPs und OGAW: Euroclear: 7478 – Bloomberg: PRC – Reuters: ARTF.
Sehen Sie sich ein Video zu Artmarket.com und dessen Abteilung Artprice an: https://artprice.com/video
Artmarket und seine Abteilung Artprice wurden 1997 von Thierry Ehrmann, dem Geschäftsführer des Unternehmens, gegründet. Sie werden von der Groupe Serveur (gegründet 1987) kontrolliert. Siehe die zertifizierte Biografie aus Who’s Who In France©:
https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2025/11/2026_Biographie_de_Thierry_Ehrmann_WhosWhoInFrance.pdf
Artmarket ist ein globaler Akteur auf dem Kunstmarkt mit unter anderem der Abteilung Artprice, die weltweit führend bei der Sammlung, Verwaltung sowie der Auswertung historischer und aktueller Kunstmarktinformationen ist, darunter die im Laufe der Jahre erworbenen Originaldokumente, Kodex-Manuskripte, kommentierten Bücher sowie Auktionskataloge, die in Datenbanken mit über 30 Millionen Indizes und Auktionsergebnissen zu mehr als 918 800 Künstlern erfasst sind.
Artprice Images® ermöglicht den unbegrenzten Zugang zur weltweit größten Bilddatenbank des Kunstmarktes mit nicht weniger als 181 Millionen digitalen Bildern von Kunstwerken in Form von Fotografien oder gestochenen Reproduktionen aus der Zeit von 1700 bis heute, die von unseren Kunsthistorikern kommentiert wurden.
Artmarket mit seiner Abteilung Artprice erweitert ständig seine Datenbanken mit Daten aus 7200 Auktionshäusern und veröffentlicht kontinuierlich Kunstmarkttrends für die weltweit wichtigsten Nachrichtenagenturen sowie Pressemedien in 121 Ländern und 11 Sprachen.
https://www.prnewswire.com/news-releases/artmarketcom-artprice-and-cision-extend-their-alliance-to-119-countries-to-become-the-worlds-leading-press-agency-dedicated-to-the-art-market-nfts-and-the-metaverse-301431845.html
Artmarket.com stellt seinen 9,3 Millionen Mitgliedern (Mitglieder-Login) die Inserate seiner Mitglieder zur Verfügung, die nun den ersten globalen standardisierten Marktplatz® für den Kauf und Verkauf von Kunstwerken zu festen Preisen bilden.
Intuitive Artmarket® AI von Artprice verschafft dem Kunstmarkt eine Zukunft.
Artmarket wurde mit seiner Abteilung Artprice zweimal mit der staatlichen Auszeichnung „innovatives Unternehmen” von der französischen öffentlichen Investitionsbank BPI gewürdigt, die das Unternehmen bei seinem Vorhaben unterstützt hat, seine Position als Global Player auf dem Kunstmarkt zu festigen.
Artprice by Artmarket veröffentlicht seinen im März 2026 erschienenen „2025 Global Art Market Annual Report” („Jahresbericht zum globalen Kunstmarkt 2025″):
https://www.artprice.com/artprice-reports/the-art-market-in-2025
Artprice by Artmarket veröffentlicht seinen „2025 Contemporary Art Market Report” („Bericht zum zeitgenössischen Kunstmarkt 2025″):
https://www.artprice.com/artprice-reports/the-contemporary-art-market-report-2025
Zusammenfassung der Pressemitteilungen von Artmarket mit seiner Abteilung Artprice: https://serveur.serveur.com/artmarket/press-release/en/
Verfolgen Sie alle Neuigkeiten zum Kunstmarkt in Echtzeit mit Artmarket und seiner Abteilung Artprice auf Facebook und Twitter:
www.facebook.com/artpricedotcom/ (mehr als 6,3 Millionen Abonnenten)
Entdecken Sie die Alchemie und das Universum von Artmarket sowie seiner Abteilung Artprice: https://www.artprice.com/video
Sein Hauptsitz ist das berühmte Museum für zeitgenössische Kunst La Demeure du Chaos/„Abode of Chaos” („Wohnstätte des Chaos”), wie The New York Times es bezeichnet:
https://issuu.com/demeureduchaos/docs/demeureduchaos-abodeofchaos-opus-ix-1999-2013
Madame Rachida Dati, französische Kulturministerin, hat Thierry Ehrmanns Abode of Chaos, die weltweite Zentrale von Artprice by Artmarket, offiziell als „Gesamtkunstwerk” anerkannt.
https://www.prnewswire.com/news-releases/madame-rachida-dati-french-minister-of-culture-has-granted-official-recognition-to-thierry-ehrmanns-abode-of-chaos-as-a-total-work-of-art-the-global-headquarters-of-artprice-by-artmarket-302409684.html
La Demeure du Chaos/Abode of Chaos – Gesamtkunstwerk und einmalige Architektur.
Vertrauliches zweisprachiges Werk, nun öffentlich zugänglich: https://ftp1.serveur.com/abodeofchaos_singular_architecture.pdf
Kontaktieren Sie Artmarket.com und seine Artprice-Abteilung – Kontakt: Thierry Ehrmann, [email protected]

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